Spezialpapier - Alte Geldscheine verkaufen
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Spezialpapier

Spezialpapier

Schon seit weit über 200 Jahren gibt es Spezialfabriken zur Herstellung von Banknoten-Papier, um Fälschungen möglichst schwer bis unmöglich zu machen. Damals wurden die preußischen Staatsscheine bereits aus einem aus England kommenden Papier hergestellt (Congreve), das aus drei zusammengepressten Lagen mit eingelassenem Wasserzeichen bestand. Danach kam aus den USA das Wilcox-Papier mit seinen farbigen Pflanzen-Faserstreifen, auf ihm wurden ab 1882 alle Reichskassenscheine und fast alle Reichsbanknoten gedruckt. Die ersten Scheine der Bundesrepublik hatten 1948 ins Papier eingestreute Farbplättchen. Danach folgte ein Sicherheitsfaden. Die modernen Banknoten weisen geheim gehaltene Merkmale auf, die unsichtbar und nicht zu kopieren sind – bei jeder Nominale anders.
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