Serienscheine - Alte Geldscheine verkaufen
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Serienscheine

Serienscheine

Sie lauteten auch meist auf Pfennig-Beträge, waren schöner gestaltet als die Verkehrsausgaben und hatten mit ganz wenigen Ausnahmen keine Kaufkraft. Dennoch lösten sie einen ungeahnten Sammelboom aus, überall im Land gab es Notgeld-Handlungen. Vor allem kleine Orte in Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Thüringen und Sachsen waren Motive für diese oft von Druckereien und Künstlern auf den Weg gebrachten bunten Papierchen. Serienscheine heißen sie, weil es meist Serien von vier oder sechs Scheinen mit lokalen und historischen Motiven gab. Doch es kamen auch riesige Ausgaben auf den Markt wie „Tägliche Rundschau Berlin“ (150 Scheine) oder Königswinter (inklusive aller Varianten ca. 600).

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