Reichskassenscheine - Alte Geldscheine verkaufen
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Reichskassenscheine

Reichskassenscheine

Sie wurden im Gegensatz zu den Reichsbanknoten auf Kredit des Staates von der Reichsschuldenverwaltung ausgegeben. Ursprünglich dienten sie zur Ablösung bzw. dem Ersatz von Länderbanknoten in Taler- oder Guldenwährung der noch bis 1871 unabhängigen deutschen Bundesländer. Herausgegeben wurden sie nach dem Gesetz vom 30. April 1874 in Nominalen von 5, 20 und 50 Mark. Nach der Liquiditätskrise wurde ihr Höchstwert am 6. Oktober 1906 auf 10 Mark begrenzt.

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