Fehldruck - Alte Geldscheine verkaufen
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Fehldruck

Fehldruck

Nur in ganz geringem Umfang kommen heute noch Scheine in den Umlauf, die sonst als Makulatur vernichtet werden. Entweder sind nicht alle Druckgänge inklusive Farbgebung abgeschlossen, Vorder- oder Rückseite stehen auf dem Kopf, der Druck ist dezentriert (nach einer Seite verrutscht), die Ecken wurden im Fertigungsprozess umgebogen und sind nicht bedruckt. Oft führten auch beschädigte Druckplatten zu Fehlern, wie bei einem „2-Mullionen-Schein“ der Inflation von 1923 oder den vielen verstümmelten Buchstaben beim Tausender von 1922.

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